Ziele & Beschreibung
Die Arbeitsumwelt in Handwerk und Produktion ist – wie viele andere auch - durch folgende Aspekte gekennzeichnet:
- Längere Lebensarbeitszeiten ( aber immer kürzere Produktzyklen)
- Mangel an Fachkräften ( demografischer Wandel )
- Anpassung an neue Märkte mit hoher Innovationsrate erfordern Flexibilität und Änderungsbereitschaft von Mitarbeitern
Zukünftige Interventionen in Unternehmen können folgende Themen berücksichtigen:
- Rahmenbedingungen für gelingendes Lernen sind definiert
- Schulungen werden dem Anspruch von lebenslangem Lernen gerecht
- Lernwissenschaftliche Erkenntnisse werden in bestehenden Konzepten berücksichtigt
Ziele:
Um im Strukturwandel wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es für Unternehmen wichtig die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiter zu berücksichtigen. Der Mensch als entscheidender Wettbewerbsfaktor rückt wieder in den Fokus des Interesses. Kann es gelingen die unternehmerische Flexibilität durch Mitarbeiterflexibilität langfristig zu erhalten ? Inwieweit leistet lebenslanges Lernen hier einen Beitrag?
Durch die Verbindung von Praxis und Wissenschaft entstehen fundierte, wissenschaftlich untermauerte Instrumente, die bereits während der Implementierungsphase angepasst werden.
Die Entwicklungsbegleitung kann in größeren Betrieben zum Beispiel eine erfahrene Person, etwa aus dem produzierenden Bereich, des Unternehmens übernehmen. Für klein- und mittelständisch strukturierte (Handwerks-) Unternehmen kann eine überbetrieblich agierende Person mit geeigneter Qualifikation diese Aufgabe übernehmen. Daher gibt es zwei Varianten der Entwicklungsbegleitung: innerbetriebliche und überbetriebliche Entwicklungsbegleitung.
Förderkennzeichnung: 01FH09099, 01FH09100, 01FH09101 Projektlaufzeit: 01.08. 2009 – 31.07.2012
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